Grußwort der Oberbürgermeisterin

Oberbürgermeisterin Angelika GramkowSchwerin macht glücklichSchwerin macht glücklich – wer mit offenen Augen durch unsere Stadt geht, der wird die auffälligen Großplakate längst in unserem Stadtbild entdeckt haben. Schwerin macht glücklich – mit diesem Spruch, der das Lebensgefühl vieler Schwerinerinnen und Schweriner zum Ausdruck bringt, begrüßt die Landeshauptstadt ihre Gäste und wirbt um neue Einwohnerinnen und Einwohner. Warum macht Schwerin glücklich? Weil es ein schöner Platz zum arbeiten, lernen und leben ist. Weil es hier ein reiches und vielfältiges Kultur-angebot, viel Grün, viel Wasser und kurze Wege gibt, die man zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Bus und Straßenbahn zurücklegen kann. Schwerin macht glücklich, weil soziale Verantwortung und bürgerschaftliches Engagement hier Tradition haben. Weil es hier viele Menschen gibt, die sich auch in Vereinen und privaten Initiativen für Offenheit und Toleranz einsetzen. Menschen, die nicht zulassen, dass ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert oder angefeindet werden. Dieses Engagement ist zentrale Grundlage der Demokratie in unserer Kommune. Es hilft Barrieren abzubauen und schafft gegenseitige Akzeptanz. Hinzu kommt die direkte Hilfe und Unterstützung in Problemlagen, die insbesondere durch die Aidshilfe Westmecklenburg geleistet wird und nicht aus dem Alltag der Landeshauptstadt wegzudenken ist. Ja, Akzeptanz macht glücklich und es ist kein Zufall, dass die diesjährige Christopher-Street-Day-Woche in Schwerin unter diesem Motto steht. Als Oberbürgermeisterin unterstütze ich das Anliegen, Vorurteile gegenüber Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen abzubauen. Ich wünsche der CSD-Woche in der Landeshauptstadt viel Erfolg und eine große Resonanz.

Ihre Angelika Gramkow

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