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+++ SAVE THE DATE - 25. Juni 2022 ab 14 Uhr - CSD Schwerin +++



Das Mecklenburgische Staatstheater bringt "Hedwig and the angry inch" auf die Bühne. Wichtig war dem Regieteam dabei, das Thema "Transidentität und Nonbinarität", welches im Stück angelegt ist, in den Fokus zu nehmen. Dabei war dem Regieteam klar, dass das Stück mit einer trans* nonbinärer Hauptdarstellerin besetzt werden muss: mit Lili Alexander) fanden sie eine wunderbare Besetzung!

Als Hansel Schmidt in Ost-Berlin aufgewachsen, unterzieht sich die spätere Rockikone Hedwig kurz vor dem Mauerfall einer geschlechtsangleichenden Operation, die misslingt. Die trans* nonbinäre Performancekünstlerin Lili Alexander führt durch diese queere Rock-Show voller Glitzer, Melancholie und Empowerment und spricht über die Situation von trans* Menschen, auch in Mecklenburg.

Hinweis: Im Stück kommen Inhalte vor, die nahegehen können. Dazu zählt insbesondere die Darstellungsweise der geschlechtlichen Transition der Hauptfigur. Die Inszenierung versucht, solche Aspekte der Vorlage zu reflektieren und die entsprechenden Themen weiterführend zu behandeln.

Nachgespräch mit Mitgliedern von TIM* (trans* und inter* Menschen in Mecklenburg) e.V..

In der Vorstellung kommen Lichteffekte und ein Stroboskop zu Einsatz. Die Dauer beträgt ca. eine Stunde und 45 Minuten.

 

Hedwig and the Angry Inch wurde am Off-Broadway von Peter Askin, Susann Brinkley und James B. Freydberg am Jane Street Theatre produziert, wo es am 14. Februar 1998 unter der Regie von Peter Askin uraufgeführt wurde.
Die Originalproduktion erfolgte in New York City durchgeführt von David Binder in Verbindung mit dem Westbeth Theatre Center, Arnold Engelmann, Producing Director.

 „And if you‘ve got no other choice
You know you can follow my voice
Through the dark turns and noise
Of this wicked little town.“

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Der Christopher Street Day in Schwerin ist ein gemeinsames Projekt von:
              
 
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